SCHUETZENVEREIN 1927ev - DOSSENHEIM
SCHUETZENVEREIN  1927ev - DOSSENHEIM

Aktuelles

Bilderrätsel

Unser Sportleiter Rainer Weismehl hat gewonnen. Wenn ein Elefant durch den Wald geht, erkennt man es an den Elefantenäpfeln, die er hinterläßt. Wenn unser OSM, im Schützenhaus unermüdlich tätig, durch das Schützenhaus geht, hinterläßt es hier und da "Häufchen" Zigarrenasche. Rainer, gut gesehen!

Dieses ist ein Rätsel. Wer erkennt, was es ist, erhält ein Getränk im Wert von bis zu 10 Euro. 

Wer glaubt, die Lösung zu kennen, meldet sich unter 06203-61223.

Der Erste, mit richtiger Antwort gewinnt!

Schnupperschießen am 08.08.2017

Im Rahmen des Sommer-Ferien-Programmes 2017 für Kinder und Jugendliche in Dossenheim haben wir ein Schnupperschießen mit Luftgewehr und Bogen durchgeführt. Der Kurs war voll belegt. 10 Schüler im Alter von 12 bis 15 Jahren absolvierten einen Schiess- Circuit mit Luftgewehr, Recurvebogen und Kleinkaliber Gewehr. Hierbei wurden beachtenswerte Ergebnisse erzielt, was zum Abschluß mit einer Urkunde von OSM Schmitt gewürdigt wurde.

Parallel hierzu waren 18 Mädchen und Jungen (11 Jahre) vom Partnerschaftsverein aus Dossenheim und Le Grau du Roi bei uns zu Gast. Sie konnten mit LASER- Gewehr und Recurvebogen schießen sowie PFEIL- Werfen.

Die 28 Schülererinnen und Schüler haben mit großem Interesse und Freude an unserem Kurs teilgenommen und ihnen einen Einblick in das Sportschiessen vermittelt.
Das "Schnupperschiessen" und das "Schüleraustausch- Schiessen" waren ein voller Erfolg und eine gute Werbung für unsere Gemeinde und Verein. 

OSM Schmitt dankte allen Helfern, die diesen Kurs zum Erfolg führten.

Im Rahmen des Sommer-Ferien-Programmes 2017 für Kinder und Jugendliche in Dossenheim haben wir ein Schnupperschießen mit Luftgewehr und Bogen durchgeführt. Der Kurs war voll belegt. 10 Schüler im Alter von 12 bis 15 Jahren absolvierten einen Schiess- Circuit mit Luftgewehr, Recurvebogen und Kleinkaliber Gewehr. Hierbei wurden beachtenswerte Ergebnisse erzielt, was zum Abschluß mit einer Urkunde von OSM Schmitt gewürdigt wurde.

Parallel hierzu waren 18 Mädchen und Jungen (11 Jahre) vom Partnerschaftsverein aus Dossenheim und Le Grau du Roi bei uns zu Gast. Sie konnten mit LASER- Gewehr und Recurvebogen schießen sowie PFEIL- Werfen.

Die 28 Schülererinnen und Schüler haben mit großem Interesse und Freude an unserem Kurs teilgenommen und ihnen einen Einblick in das Sportschiessen vermittelt.
Das "Schnupperschiessen" und das "Schüleraustausch- Schiessen" waren ein voller Erfolg und eine gute Werbung für unsere Gemeinde und Verein. 

Dieser Tag kennt nur Sieger!

OSM Schmitt dankte allen Helfern, die diesen Kurs zum Erfolg führten.

Unser Horst Werner hatte an diesem Tag wohl die anspruchvollste Aufgabe zu bewältigen. Er mußte den Kinder nicht nur den Umgang mit Pfeil und Bogen vermitteln - französich in unserem Verein - oha, da war Unterstützung nötig (Bild links). Aber wie immer, wenn er etwas in die Hand nimmt:  Es wurde gut geschossen!

Unsere neuen Laser - Gewehre waren ein Renner. Beim "Schießen" wird ein Lichtstrahl auf das Ziel gerichtet. Beim Abschuß merkt sich der Computer, wo der  "Treffer"  war und zeigt es  auf einem kleinen Bildschirm an. Erstaunlich waren die vielen guten Leistungen. 

Mit dem Luftgewehr mußten drei verschiedene Scheiben beschossen werden. Eine nicht leichte Aufgabe.

Für die älteren Teilnehmer war das Schießen mit einem Kleinkalibergewehr ein besonderes Erlebnis und eine besondere Aufgabe. Ein Ziel auf 50m zu treffen ist nicht so einfach. Auch hier zeigten sich Talente.

Damit es nicht langweilig wurde: Pfeilwerfen, Tischtennis und Tischfußball.

Unser schönes Schützenhaus war an diesem Tag eine Stätte der Jugend und eine Freude, die wohl alle helfenden Mitglieder empfunden haben. Am Schluß gab es eine Siegerehrung, die unser OSM Helmut Schmitt durchführte. 

Bilder von links: unsere Gäste, Auswertung der Leistungen, Sieger des Tages, entspannte, helfende Mitglieder.

 

August 2017: Baufortschritte im Schützenhaus

Der Innenausbau geht mit großen Schritten vorran. Der Eingang mit Rollstuhlzugang nimmt erkennbare Formen an. Auch die Fliesenarbeiten wurden erweitert. Der Wandschmuck ist noch zu erstellen. Was nicht zu sehen ist, ist ein ausgeklügeltes Beleuchtungssystem, das den Innenraum erstrahlen läßt.

Unser geniale Horst Werner hat für die neuen Lasergewehre eine bemerkenswerte  Ablage erdacht und erstellt. 

Bundestag beschließt neues Waffengesetz

Waffen müssen künftig in Schränken der Sicherheitsstufe Null aufbewahrt werden. Der Deutsche Jagdverband begrüßt Nachbesserungen beim Bestandsschutz.

19. Mai 2017 (DJV) Berlin

Der Bundestag hat gestern Abend Änderungen des Waffengesetzes beschlossen. Die für Waffenbesitzer wichtigste Änderung betrifft die Vorschriften zur Waffenaufbewahrung. Diese wurden verschärft: Nach der Neuregelung müssen erlaubnispflichtige Schusswaffen in einem Waffenschrank der Stufe 0 nach EN 1143-1 aufbewahrt werden. Allerdings gilt ein Bestandsschutz für die bisher benutzen Schränke: Nach den ursprünglichen Plänen des Bundesinnenministeriums hätten sich die circa 1,5 Mio. legalen Waffenbesitzer (in erster Linie Jäger, Sportschützen und Sammler historischer Waffen) nach fünf Jahren mit neuen Waffenschränken ausstatten müssen. Nun dürfen die bereits verwendeten Schränke auch darüber hinaus weitergenutzt werden. Dies gilt auch für neu erworbene Waffen, sofern die Kapazität des vorhandenen Schrankes ausreicht. Wer nach dem Inkrafttreten der Änderung erstmals eine Waffe oder einen neuen oder weiteren Waffenschrank erwirbt, muss dagegen einen Schrank nach den neuen Normen kaufen.

DJV und FWR haben Verschärfung abgelehnt

Der Deutsche Jagdverband (DJV) hatte gemeinsam mit den im Forum Waffenrecht (FWR) zusammengeschlossenen Verbänden zum Gesetzentwurf Stellung genommen und die Anpassung an aktuelle Normen zwar begrüßt, aber eine deutliche Verschärfung abgelehnt. Die bisher maßgebliche VdMA-Norm wird nicht mehr aktualisiert und überwacht, daher war eine Anpassung nachvollziehbar. Allerdings wäre nach Auffassung der Verbände eine Anpassung an die Stufen S1/S2 nach Euronorm ausreichend gewesen. „Hier wird das Kind mit dem Bade ausgeschüttet“, sagte DJV-Präsidiumsmitglied Helmut Dammann-Tamke, denn illegale Waffen kämen meist aus illegalen Einfuhren und nicht aus Wohnungseinbrüchen. Hundertprozentige Sicherheit sei eine Illusion und die bisherigen Standards ausreichend, sagte Dammann-Tamke weiter. Zudem sei die Datengrundlage für eine Verschärfung nicht ausreichend.

Bestandsschutz für alte Waffenschränke ausgeweitet

Begrüßt haben die beiden Verbände allerdings einen umfassenden Bestandsschutz für Waffenschränke zugunsten der Besitzer. In ihrer Stellungnahme haben DJV und FWR weitreichende Nachbesserungen beim vorgeschlagenen Bestandsschutz gefordert, die in zentralen Punkten erfüllt wurden. Gegenüber dem ursprünglichen Gesetzentwurf hat der Bundestag den Bestandsschutz für Besitzer alter Waffenschränke ausgeweitet. Bisher genutzte Schränke dürfen nicht nur unbefristet weitergenutzt werden. Sondern die Regelung gilt nach den Nachbesserungen im parlamentarischen Verfahren auch für Mitbewohner, die ihre Waffen gemeinsam aufbewahren. Anders als im Entwurf ursprünglich vorgesehen, handelt es sich bei der fahrlässigen Falschaufbewahrung von Munition nach wie vor um eine Ordnungswidrigkeit. Nach dem Regierungsentwurf sollte es sich dabei künftig um eine Straftat handeln. Auch dies hatten DJV und FWR als unverhältnismäßig kritisiert.

(BSV)

Angebote Schnupperkurse - Schießsport siehe Rubrik "Schießsport"

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